|  | | Schuhdieb und Schuhwerfer: Ist es etwa eine Terrorzelle? (Bildquelle: spiegel.de) |
| | Skurrile Nachrichten gibt es im Netz genug und wir suchen die besten für euch raus. Heute: Ein 59jähriger Südkoreaner besuchte als ungebetener Gast jahrelang Beerdigungen und nutze das Traditionsbewusstsein der Koreaner aus. Eine Tradition der Koreaner sagt, dass man beim Betreten eines Hauses die Fußbekleidung ablegen muss. Hier kam der feiste Schuhdieb ins Spiel, als er diese Trauerfeiern besuchte und mit einem teureren paar Schuhe wieder verschwand. Doch nun hat alles ein Ende, denn der Mann wurde von der Polizei festgenommen. Er hatte auf einer Trauerfeier Schuhe im wert von ca. 1300,- Euro mitgehen lassen und wurde in dem Beerdigungsinstitut geschnappt. Der Mann besaß außerdem eine Lagerhalle, die von der Polizei durchsucht wurde. Hier wurde nun klar, dass der nicht erst seit kurzem so dreist war. Immerhin hatten sich dort 1200 Paar Schuhe angesammelt, mit denen der Mann ein eigenes Schuhgeschäft eröffnen wollte. Kapitalbeschaffung der anderen Art. Die Polizei gab den Besitzern der Schuhe sieben Tage Zeit, ihr Schuhe abzuholen. Davon wurde auch regte gebraucht gemacht wurde und dadurch vermutlich einige Ehen gerettet. Ob koreanische eSportler in Zeiten der Wirtschaftskrise ähnliche Ideen haben oder in entsprechende Machenschaften verwickelt sind, ist uns nicht bekannt. Quelle: diepresse.com |